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Selbstgemachte Kokos Proteinriegel im leckeren Schokoladenmantel. Sie sind so einfach zu machen und unglaublich lecker. Denn wer liebt nicht den Geschmack von Kokos und Schokolade? 🙈

Die Riegel sind vegan, glutenfrei und frei von Soja. Die Masse ergibt 6 große Riegel oder 12 kleine Riegel. Natürlich kannst du auch kleine Protein-Bällchen formen. Sie halten sich im Kühlschrank für mindestens 1 Woche. Im Gefrierschrank für ca. 1 Monat. Taue sie jedoch ein wenig auf, bevor du sie aus dem Gefrierschrank verzehrst. An nicht zu warmen Tagen können sie auch problemlos nur in einer Frischhaltedose verstaut werden.


Zutaten für 6 große Riegel oder 12 kleine Riegel

100g geraspelte Kokosnuss
50g Vanille- oder Kokoseiweißpulver nach Wahl
50g Kokosmehl
45g Kokosöl
50g Ahornsirup
50g Mandelmilch
100g Schokolade 80%

Zubereitung

  • Vermische alle deine Zutaten, ausgenommen die Schokolade, gut miteinander. Rühre dabei am besten mit einer Gabel um, bis du einen dicken Teig erhältst. Sollte der Teig zu fest oder zu flüssig sein, kannst du entweder noch ein wenig Mandelmilch, oder ein wenig Eiweißpulver untermischen.
  • Lege eine große Frischhaltedose mit Backpapier aus.
  • Befeuchte deine Hände und forme aus dem Teig deine Riegel. Der Teig reicht entweder für 6 große oder 12 kleine Riegel. Du kannst natürlich auch kleine Proteinkugeln formen.
  • Gib die Riegel in die Frischhaltedose und stelle sie für 15 Min. in den Gefrierschrank.
  • Währenddessen schmelze deine Schokolade über einem Wasserbad.
  • Nimm deine Protein-Bounties aus dem Gefrierschrank und tunke jeden Riegel in die geschmolzene Schokolade, sodass er komplett mit Schokolade ummantelt ist.
  • Setze die fertigen Riegel wieder in die Frischhaltedose und stelle sie nochmals für ca. 10 Min. in den Gefrierschrank bis die Schokolade fest wird.
  • Fertig sind deine leckeren selbstgemachten Bounty-Proteinriegel.

Guten Appetit.


English:

Bounty Proteinbars

Ingredients

100g shredded coconut
50g vanilla or coconut protein powder
50g coconut flour
45g coconut oil
50g maple syrup
50g almond milk
100g dark chocolate

Instructions

  • Add the ingredients, except the dark chocolate in a mixing bowl and stir with a fork until well combined. You should get a thick dough. If it´s too thin just add a little bit more protein powder. If it´s too thick add a little bit more almond milk.
  • With wet hands form dough into bars and set the bars in an airtight container.
  • Freeze for 15 minutes.
  • Meanwhile melt the chocolate over a double boiler. I´d like to add one tablespoon of coconut oil before melting because it makes a much smoother chocolate sauce.
  • Remove protein bars from the freezer. Dip bars into the sauce then re-freeze until firm.

Enjoy!


Nährwerte:

Nutrition Facts
Serving Size 1 Riegel
Servings Per Container 12 Riegeln

Amount Per Serving
Calories 176 Calories from Fat 99
% Daily Value*
Total Fat 11,75g 17%
Saturated Fat g 0%
Trans Fat 0g
Cholesterol 0mg 0%
Sodium mg 0%
Total Carbohydrate 10g 3%
Dietary Fiber 3,8g 12%
Sugars 6g
Protein 6g 12%

*Percent Daily Values are based on a 2,000 calorie diet. Your daily values may be higher or lower depending on your calorie needs.

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Hallo du!

Ein marinierter Tofu zum Mittag- oder Abendessen gefällig? So ein Tofu an sich schmeckt ja nicht nach viel. Eigentlich ist er eher geschmacksneutral. Aber durch die Marinade wird dein Tofu sehr geschmackvoll und knusprig. Das Gericht eignet sich perfekt zum Mitnehmen und du kannst es super vorbereiten. Für die Marinade benötigst du nur 4 Zutaten. Wie  bei meinem knusprigen Tofu wird auch hier Sesam verwendet. Dadurch bekommt das Gericht den letzten Feinschliff. 

Zutaten für 2 Personen

Marinade:

3 EL Ahornsirup
3 EL Sojasauce
2 EL Sesamöl
1 EL Erdnussbutter

Sonstiges:

200g Tofu
2 EL Sesam
30g gehackte Erdnüsse

Zubereitung

  • Vermische die Zutaten für deine Marinade in einer Schüssel.
  • Schneide den Tofu in kleine Würfel und lege ihn in die Marinade für min. 30 Min. Umso länger der Tofu in der Marinade liegt, umso geschmackvoller wird er.
  • Erhitze eine Pfanne und brate darin die gehackten Erdnüsse goldig braun. Nimm die Erdnüsse aus der Pfanne.
  • Füge in die gleiche Pfanne die Tofuwürfel mit der restlichen Marinade und brate sie knusprig ca. 3 Min. pro Seite.
  • Gib den Sesam hinzu und schwenke die Tofuwürfel gut durch, sodass der Sesam auf dem Tofu haften bleibt.
  • Der marinierte Tofu wird mit den gehackten Erdnüssen, Reis und Gemüse deiner Wahl serviert.
  • Guten Appetit!

English:

Marinated Tofu

Ingredients for 2

Marinade

3 Tbsp maple syrup
3 Tbsp soy sauce
2 Tbsp sesame oil
1 Tbsp peanut butter

Others:

200g tofu
2 Tbsp sesame seeds
20g chopped peanuts

Instructions

  • In a mixing bowl mix togheter all the marinade ingredients.
  • Chop tofu into cubes and add them to the marinade. Set aside for at least 1/2 hour.
  • Heat a non-sticking skillet and roast your chopped peanuts golden brown. Remove peanuts from pan.
  • Add tofu and marinade to the same pan and roast them crispy (3 minutes per side).
  • Add sesame seeds and stir well. Tofu should be coated with some sesame seeds.
  • Serve your marinated tofu with chopped peanuts, rice and veggies of choice.
  • Enjoy!

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Liebst du Bananenbrot auch so? Da es nicht jedesmal ein ganzes Brot werden kann, habe ich mich mal an Waffeln versucht. Und sie wurden unglaublich lecker. Die Süße der Banane mit einer guten Portion an Eiweiß, durch das Eiweißpulver und Kokosmehl. Sie sind frei von raffiniertem Zucker und auch glutenfrei richtig lecker. Solltest du die Bananenbrot-Waffeln glutenfrei machen, verwende einfach glutenfreies Hafermehl, anstatt dem Dinkelvollkornmehl.

Zutaten für 6 Waffeln

1/2 Cup Dinkelvollkornmehl
1 kleine reife Banane
1 TL Zimt
1/4 Cup Vanille-Eiweißpulver
1/4 Cup Kokosmehl
1 TL Backpulver
1 Cup Mandelmilch

Zubereitung

  • Bestreiche dein Waffeleisen mit Kokosöl und heize es vor.
  • Zerdrücke deine Banane mit einer Gabel.
  • Vermische alle deine Zutaten in einer Schüssel, bis du einen klümpchenfreien Teig erhältst. Sollte dein Teig recht fest sein, füge etwas mehr Mandelmilch hinzu.
  • Sobald dein Waffeleisen heiß ist, gib auf jede Waffelplatte einen großen Esslöffel voll Teig. Backe die Waffeln bis sie goldig braun sind (ca. 3 Min.).
  • Serviere deine Waffeln mit frischem Obst und hausgemachter Beerensauce.
  • Guten Appetit!


English:

Banana Bread Protein Waffles

Ingredients for 6 waffles

1/2 cup whole spelt flour
1/4 cup coconut flour
1 Tsp cinnamon
1 Tsp baking powder
1/4 cup vanilla protein powder
1 small ripe banana
1 cup almond milk

Instructions

  • Preheat your waffle iron and grease it with coconut oil or spray with a non sticking-spray.
  • Mash banana with a fork.
  • Add all your ingredients to a mixing bowl and stir until combined. If your batter is to thick, just add a little bit more almond milk.
  • Scoop by 1 big Tbsp onto hot waffle iron and cooked until heated through, about 3 minutes.
  • Continue with rest of batter and serve with fresh fruits and homemade berry sauce.
  • Enjoy!

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Hallo!

Ein low carb Wrap mit cremiger Spinatfüllung ist für einen warmen Frühlingstag wie heute, eine perfekte Mahlzeit. Ob schnell zwischendurch, unterwegs, picknicken etc. Dieser Wrap lässt sich super vorbereiten und schmeckt auch im gekühltem bzw. im kaltem Zustand sehr lecker. Ich habe dafür die Low Carb Wraps von Lizza genommen, die mir von Lizza zur Verfügung gestellt wurden. Wie du ja vielleicht schon mitbekommen hast, bin ich ja ein großer Lizza Fan. Ihre Teige sind voll gepackt mit gesunden Inhaltsstoffen wie Leinmehl und Kokosmehl und sind dabei vegan + glutenfrei und frei von jeglichen Zusatzstoffen, was ich selbst sehr schätze. Natürlich kannst du auch jeden normalen Wrap nehmen, solltest du keinen Lizza-Wrap gerade zur Verfügung haben. Als Frischkäse habe ich einen Frischkäse auf Cashewbasis genommen, aber auch hier kannst du einen ganz gewöhnlichen Frischkäse-Natur verwenden. Wie du es lieber magst.

Über ein Kommentar, indem du mir mitteilst wie es dir geschmeckt hat, würde ich mich sehr freuen!

Deine Anna 😘

Zutaten für 2 Personen

2 Lizza Low Carb Wraps*
350g Spinat (TK)
1 rote Paprikaschote
1 Knoblauchzehe
150-200g (Cashew-)Frischkäse nach Wahl
Salz und Pfeffer

Zubereitung

  • Bringe einen Topf mit Salzwasser zum köcheln und gib deinen Spinat kurz (1 Min.) hinein.
  • Seihe ihn ab und drücke die überschüssige Flüssigkeit aus. Pass dabei auf, dass du dich nicht verbrennst.
  • Wasche und schneide deine Paprikaschote klein.
  • Schäle und presse deinen Knoblauch klein.
  • Vermische in einer Schüssel den Spinat, die Paprikaschote, die Knoblauchzehe und den Frischkäse und schmecke die Füllung gut mit Salz und Pfeffer ab.
  • Bereite den Wrap nach Packungsanleitung zu und fülle ihn mit deiner leckeren Spinat-Käsefüllung.
  • Guten Appetit.

English:

Low Carb Spinach Wraps

Hello!

Low Carb Wraps with a creamy spinach-bell pepper filling is perfect for warmer spring days, like today. You can make this wrap for a perfect quick lunch, or for to go, even for a picknick. Even cold it´s delicious. I used a low carb wrap from lizza. But you can use any other kind of wrap too. It´s up to you. Lizza provided the wraps. I used a cashew cream cheese, but you can use a standard cream cheese as well.

I would be happy to hear from you. Please tell me if you like it.

Yours, Anna 😘


Ingredients for 2 Persons

2 Lizza Low Carb Wraps or any other kind of wrap will be great too
1 garlic clove
350g frozen spinach
1 red bell pepper
150-200g (Cashew-) Cream Cheese
Salt + Pepper

Instructions

  • In a pot bring water to a boil. If it simmers add spinach and cook it for 1 Min.
  • Drain spinach and press out the excess water. Be careful, don´t burn yourself.
  • Wash bell pepper and chop it into small chunks.
  • Peel and press your garlic with a garlic press.
  • In a bowl mix togheter spinach, bell pepper, garlic and cream cheese. Season it with salt and pepper.
  • Prepare your wraps according to the package directions.
  • Stuff them with your tasty spinach filling.
  • Enjoy!

 

Low carb und vegan Low carb

Derzeit gibt es viele Ernährungsweisen, die total im Trend liegen. Eine davon ist die sog. „Low Carb Ernährung“. Viele Abnehmwillige, sowie auch Sportler folgen diesem Trend.  Entweder sie wollen überschüssiges Gewicht verlieren, oder ihrem Körper hohe Mengen an Eiweiß zuführen, um das Muskelwachstum und den Fettverlust anzukurbeln. Doch was steckt nun hinter dieser Ernährungsweise? Ist sie gesund und vor allem, ist sie auch in der veganen Variante möglich?

Was ist eine Low Carb Ernährung?

Unter dem Begriff Low Carb Ernährung versteht man eine Ernährungsform, die durch eine hohe Eiweißzufuhr und eine niedrige Kohlenhydratzufuhr gekennzeichnet ist. Aber auch innerhalb einer Low Carb Ernährung gibt es unterschiedliche Ausprägungen.

Eine Low-Carb Ernährung kann man grob in drei Bereiche unterteilen.

  • Niedrige Kohlenhydratzufuhr mit 20-50g Kohlenhydraten am Tag:
    Durch diese niedrige Kohlenhydratzufuhr soll der Körper in einen katabolen Zustand wechseln. Dies geschieht, nachdem dein Körper die Glukosespeicher verbraucht hat. Wie lange ein Körper dafür braucht, ist bei jedem Menschen unterschiedlich. In der Regel werden aber die Glukosespeicher nach 1-3 Tagen geleert sein. Der Körper hat nun keine gefüllten Kohlenhydratspeicher mehr, die ihm zur Energieversorgung dienen. Er „zapft“ die Fettdepots an. Dabei werden in der Leber Ketonkörper aus den „angezapften“ Fettdepots gebildet, die dein Gehirn und deinen Körper mit Energie versorgen sollen. Dadurch verliert man an Gewicht. Je niedriger die Kohlenhydratzufuhr, umso schneller wirst du auch an Gewicht verlieren. Die gebildeten Ketonkörper scheidest du über den Urin wieder aus. Sind im Körper eine hohe Anzahl an Ketonen vorhanden, werden diese auch über die Lunge abgeatmet. Das erkennst du daran, wenn dein Atem nach Aceton riecht und du Mundgeruch bekommst.
  • Mittlere Kohlenhydratzufuhr mit 50-100g Kohlenhydrate am Tag:
    Auch diese Menge an Kohlenhydrate kann noch als niedrig angesehen werden. Dein Körper kommt zwar nicht so schnell in einen katabolen Zustand, aber abnehmen wirst du auch mit einer Kohlenhydratzufuhr von 50-100g pro Tag.
  • Moderate Kohlenhydratzufuhr mit 100-150g Kohlenhydrate am Tag:
    Da der Körper hier nicht mehr in eine Ketose versetzt wird, muss man, sofern man abnehmen möchte, zusätzlich die Kalorienzufuhr und Portionsgrößen beachten. Diese Kohlenhydratmenge eignet sich für Menschen, die ihr Gewicht halten möchten und körperlich aktiv sind. Natürlich kannst du auch hier abnehmen, wie auch bei einer höheren Kohlenhydratzufuhr, jedoch ist darauf zu achten, dass man generell mehr Kalorien verbraucht, als man zu sich nimmt.

Vor- und Nachteile einer Low Carb Ernährung

Welche Vor- und Nachteile eine Low Carb Diät mit sich bringt, hängt wieder im Wesentlichen davon ab, wie viele Kohlenhydrate man während der Diät zu sich nimmt. Wie bei jeder anderen Diät gilt auch hier: Umso radikaler die Diät betrieben wird, umso größer werden die Vor- und Nachteile sein.

Vorteile

Beginnen wir mal mit den Vorteilen. Dadurch dass der Körper Fette als Energiespender heranziehen muss, wird man vor allem am Beginn der Diät schnell an Gewicht verlieren. Der Körper benötigt mehr Energie, wenn er Proteine umwandeln muss, weswegen der Abnehmerfolg zusätzlich angekurbelt wird. Laut Studien wird der Insulinspiegel (Blutzuckerspiegel) im Gleichgewicht gehalten und so wird das Risiko an Diabetis II zu erkranken minimiert. Da der Insulinwert keine großen Schwankungen ausgesetzt ist, bekommt man auch keine Heißhungerattacken auf Süßes etc. Insulin ist auch zuständig für die Fetteinlagerung. Wenn der Insulinwert dauerhaft niedrig ist, kann somit auch das eingelagerte Fett besser verbrannt werden. Dieser Effekt tritt jedoch erst nach 1-2 Wochen einer Low-Carb Ernährung ein, da zuvor dein Gewichtsverlust Großteils aus Wasser besteht.

Vor allem als Omnivore hat man eine große Auswahl an Lebensmittel, die bei einer Low-Carb Ernährung verspeist werden können. Ob man auch eine vegane Low Carb Ernährung so einfach durchführen kann, dass erfährst du weiter unten.

Nachteile

Kommen wir zu den Nachteilen einer Low Carb Ernährung. Durch die niedrigere Kohlenhydratzufuhr kann es sein, dass du gerade am Beginn deiner Diät abgeschlagen und müde bist, da sich dein Körper erst auf die geringe Kohlenhydratzufuhr einstellen muss. Zusätzlich können zu Beginn Übelkeit und Durchfälle hinzu treten. Da, wie oben erwähnt, Ketone auch abgeatmet werden, kommt es leichter zu Mundgeruch. Zudem bilden die in dir lebenden Bakterien, die für die Verdauung deiner Speisen zuständig sind, durch die fehlenden Kohlenhydrate, Schwefelverbindungen, durch welche dein Mundgeruch noch verstärkt wird. Schränkst du dich lange Zeit stark ein steigt zusätzlich die Gefahr von Verletzungen, Leistungsabfällen und Gesundheitschädigungen.

Ketone werden ja vorwiegend über die Nieren abgebaut, wodurch dein Harnsäurespiegel ansteigt und somit die Gefahr von einem Gichtanfall steigt. Um die Nieren zu unterstützen, ist es unerlässlich viel Wasser zu trinken. Zudem ist vor allem eine omnivore Low Carb Ernährung reich an tierischen Fetten, die deinen Cholesterinspiegel verändern können.

Bei omnivorer Low Carb Ernährung werden zudem meist zu wenige Ballaststoffe aufgenommen, wodurch es zu Verstopfungen und Verdauungsproblemen kommen kann. Laut Forschern kann eine Low Carb Ernährung in der Schwangerschaft das Risiko erhöhen, dass das Kind im späteren Leben an Bluthochdruck und einer Überproduktion von Cortisol leidet. Cortisol ist wiederum für einen geregelten Kohlenhydratstoffwechsel zuständig. Kommt es zu einer dauerhaften Überproduktion von Cortisol kann der Kohlenhydratstoffwechsel gestört sein. Aber auch Muskelschwäche, Potenzprobleme, Zyklusunregelmäßigkeiten, bis hin zu psychischen Störungen können die Folge sein.

Wie sollten die Speisen zusammengesetzt sein?

Je nachdem, wie strikt du die Low Carb Ernährung  durchführen willst, kommt man zu unterschiedlichen Ergebnissen. Generell gilt die Faustregel 1-2g Protein pro Kilogramm Körpergewicht. Dann die Menge an Kohlenhydrate für die du dich entschieden hast (0-50g, 50-100g oder 100-150g). Der Rest besteht aus Fett. Achte darauf, dass es sich um gesunde Fette handelt, welche du aus Nüssen, Kokosöl, Olivenöl, Leinsamen etc. beziehst.

2g Protein/kg Körpergewicht hört sich zwar nicht nach viel an, ist aber schon relativ hoch. Wenn du zb. 70kg wiegst wären dass in etwa 200g reines Eiweißpulver, also 6-7 Eiweißshakes pro Tag. Betrachtet man es bei Fleisch wären das rund 700g täglich. Bei Tofu ca. 1,3 kg pro Tag. Natürlich weiß ich, dass man nicht nur ein Lebensmittel am Tag zu sich nimmt, aber ich finde, zur Veranschaulichung sind es gute Beispiele. Ob eine Low-Carb Ernährung auch vegan möglich ist, und wie gut sie sich in den Alltag integrieren lässt, habe ich eine Woche lang getestet.

Erfahrungsbericht – 1 Woche vegan und low carb

Da ich unbedingt wissen wollte, ob eine low carb Ernährung auch vegan möglich ist und wie sie sich in den Alltag integrieren lässt, habe ich einen Selbstversuch gewagt. Wo soll ich anfangen. Bevor ich mit der Testwoche angefangen habe, habe ich mir unzählige Gedanken gemacht.

  1. Welche veganen Lebensmittel passen für eine Low-Carb Ernährung, welche sollte ich lieber weglassen?
  2. Wie viele Kohlenhydrate am Tag nehme ich zu mir?
  3. Werde ich einen Unterschied zu normaler veganer Ernährung bemerken?
  4. Ist es gut in den Alltag integrierbar ?

Alle diese Fragen, werde ich hier in meinem Erfahrungsbericht für dich erörtern.

Welche veganen Lebensmittel passen für eine Low Carb Ernährung, welche sollte man lieber weglassen?

Zu Beginn habe ich mir eine grobe Tabelle gemacht, die mir einmal die Lebensmittel vor Augen hält, welche ich essen kann und welche ich aufgrund des hohen Kohlenhydratgehalts lieber meiden sollte.

Low CarbHigh Carb
ProteinpulverZucker
MandelmehlSirupe aller Art zB. Reissirup, Ahornsirup
LeinsamenTrockenfrüchte
MandelnReis
KokosmehlPasta
RohkakaoBrot und Brötchen
TempehBananen
TofuSüßkartoffeln
ErdnussbutterKartoffeln
ChiasamenMais
Sojajoghurt und generell Produkte aus SojaAnanas
BrokkoliApfel
SpinatDatteln
MungobohnensprossenBirne
BlumenkohlFeigen
BeerenWeintrauben
TomatenKaki
GurkeGrapefruit
ZucchiniSüßigkeiten
SalatSchokolade

Natürlich diente mir die Tabelle nur als grobe Übersicht. Du findest darin jedoch keine Haferflocken, keine Bohnen, keine Linsen und auch kein Quinoa. Ich war mir nicht sicher zu welcher Spalte ich sie hinzufügen sollte. Diese Lebensmittel weisen eigentlich einen hohen Proteingehalt auf. Da sie aber auch einen hohen Kohlenhydratgehalt aufweisen, entschied ich mich, sie lieber nicht zu essen. Die Frage, ob eine vegane Low-Carb Ernährung gesund ist, ist wieder eine andere. Man verzichtet auf viele Lebensmittel, die ansonsten die gesunden Nährstoffe liefern. Man hat nur eine begrenzte Auswahl an „erlaubten“ Lebensmittel zur Verfügung. Ich glaube, dass eine solche Einschränkung über einen längeren Zeitraum hinweg, einen Nährstoffmangel verursachen kann. Vor allem wenn man nicht genau im Auge behält, welche Lebensmittel welche Nährstoffe liefern. Man muss also genau beachten durch welche Lebensmittel welche Mineralstoffe, Spurenelemente und vor allem in welcher Konzentration aufgenommen werden.

Wie viele Kohlenhydrate nehme ich am Tag zu mir?

Diese Frage hat mir einiges an Kopfzerbrechen abverlangt. Eigentlich wollte ich mich in dem Bereich bei 0-50g Kohlenhydrate pro Tag aufhalten, um auch die Ketose bestmöglich zu erreichen. Dieses Ziel stellte sich als relativ schwer dar, da ich mich nicht nur von Proteinpulver und Sojaprodukten ernähren wollte. Da Beeren, „Low-Carb Gemüse“, sowie auch die restlichen Low Carb Lebensmittel immer noch Kohlenhydrate enthalten, habe ich diese Zielvorgabe nicht immer erreicht. Ich habe mich also in einem Bereich von 0-70g Kohlenhydrate pro Tag bewegt, wobei ich darauf Acht gab, die Proteinzufuhr so hoch wie möglich zu halten. Die mit 2g/kg Körpergewicht angegebene Eiweißzufuhr ist mir jedoch nicht gelungen.

Bemerkt man einen Unterschied zu „normaler“ veganer Ernährung?

Was man unter „normal“ versteht ist immer eine Sache des Betrachters. Für mich besteht eine „normale“ vegane Ernährung aus viel Obst und Gemüse, sowie auch aus leckerem Reis, Quinoa und Getreide. Bei meiner Betrachtungsweise einer normalen veganen Ernährung überwiegt der Kohlenhydratgehalt ganz eindeutig dem Eiweißgehalt.

Ich war gespannt, ob und wie mein Körper reagiert. Unangenehm aufgefallen ist mir, wie auch oben schon erörtert, der Mundgeruch der bei einer Low Carb Ernährung eintritt. Nach 2-3 Stunden nach dem Essen, hatte ich einen komischen Geschmack im Mund. Ich schmeckte es sozusagen selbst. Mein Körper war also dabei Ketonkörper abzuatmen. Wahrscheinlich hat sich auch die Bakterienkultur im Mund ein wenig verändert, wodurch der unangenehme Geschmack ausgelöst wurde. Auch bei meinen Urintests mit Ketosticks war der Ketonwert erhöht. Ich befand mich in Ketose. Gegen den Mundgeruch musste ich aber irgendetwas unternehmen, da ich im normalen Alltag mit vielen Kunden zu tun habe und mir das extrem unangenehm war.

Da ich, aufgrund vorhandener Sorbitintoleranz, keinen Kaugummi kauen konnte, musste eine andere Lösung her. Ich habe probiert viel zu trinken, um den komischen Geschmack aus dem Mund zu bekommen. Das hat aber nichts geholfen. Deshalb habe ich mir eine Mundspülung in die Arbeit mitgenommen. Das hat ein wenig geholfen, zumindest war der komische Geschmack aus dem Mund für die nächste Stunde verschwunden, bevor er dann wieder kam.

Zudem war ich müde und antriebslos und schlief auch nicht wirklich gut. Mir war ständig kalt. Jedoch verspürte ich weniger Hunger. Die Waage zeigt nun 1,5kg weniger an, wobei ich nicht weiß, ob das überschüssiges Wasser ist, welches ich verloren habe, oder Fett. Da müsste ich eine solche Ernährung wahrscheinlich länger durchziehen und eine BIA-Analyse machen.

Ist eine vegane Low-Carb Ernährung gut in den Alltag integrierbar?

Meiner Meinung nach nicht. Eine vegane Low-Carb Ernährung lässt sich nur mit viel Vorausplanung gut durchführen. Man muss ständig überlegen, welche Lebensmittel low carb sind und unterliegt vielen Einschränkungen. Verspürt man zwischendurch mal Hunger und hat nichts Passendes bei sich, ist es beinahe unmöglich vegan und low carb zu bleiben. Ich habe keine Snacks in den Lebensmittelgeschäften gefunden, die vegan und low carb sind. Entweder man hat welche bei sich, oder bleibt auf seinem Hunger sitzen. Auch Essen gehen ist beinahe unmöglich. Nachdem es meiner Ansicht nach schon schwer genug ist, Restaurants zu finden die gesunde vegane Gerichte zubereiten, ist es noch viel schwerer welche zu finden, wo diese auch low carb sind. Das einzige Gericht, dass ich gefunden habe waren vegane Fajitas, wo die Wraps extra serviert wurden. Da konnte ich dann die Wraps übrig lassen und nur das Gemüse verspeisen.

Mein Fazit ist daher:

Nur wer konsequent sein Essen vorbereitet und vorkocht, kann eine solche Ernährungsform überhaupt sauber durchführen. Ich finde sie nicht alltagstauglich. Ich bin froh es probiert zu haben, aber noch glücklicher bin ich, dass sie zu Ende ist. Auf Obst, sowie auch auf Reis oder Süßkartoffeln möchte ich einfach nicht verzichten. Ich kann mir nur vorstellen, einzelne Low-Carb Tage in der Woche einzulegen. Aber eine dauerhafte vegane Low-Carb Ernährung ist mit zu vielen Restriktionen verbunden, die sicherlich mit einem Nährstoffmangel verbunden sein werden.

Möchtest du eine solche Ernährungsform auch einmal probieren habe ich noch ein paar Rezeptideen für dich:

 

Chia Himbeer Pudding

Gebratener Blumenkohl „Reis“

Mug Cake

Low Carb Pizza

Donuts

Knusprige Melanzani auf griechischem Salat

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Zutaten für 1 Mug Cake

30g Proteinpulver nach Wahl (ich habe Schoko genommen, sollte dein Proteinpulver ungesüßt sein, benötigst du auch noch ca. 1 EL Süße)
1 EL Zimt
1 EL Kokosmehl oder Mandelmehl
½ Backpulver
70ml Milch nach Wahl
Kokosöl zum Ausfetten

Toppings:

1 EL veganer Frischkäse
Beeren

Zubereitung

  • Vermische alle Mug Cake Zutaten mit einer Gabel miteinander bis dein Teig keine Klümpchen mehr hat.
  • Fette eine Tasse mit Kokosöl ein und gib deinen Teig hinein.
  • Backe deinen Cake in der Mikrowelle für 1-2 Min, oder im vorgeheizten Ofen (170°C) für ca. 15 Min.
  • Toppe deinen Mug Cake mit Frischkäse und Beeren.
  • Guten Appetit!


English:

Mug Cake (low carb/vegan)

Ingredients for 1 Mug Cake

30g Protein powder of choice (I took chocolate for this one. If your protein powder is unsweetened, you will also need 1 Tbsp sweetener of choice e.g. maple syrup, stevia…)
1 Tbsp Cinnamon
70ml Milk of choice (I took almond milk)
1 Tbsp Coconut flour or almond flour (both work very well)
1 Tbsp Baking powder

Toppings:

1 Tbsp vegan cream cheese
Berries

Instructions

  • Mix all your Mug Cake Ingredients togheter, until you get a thick and clumpless dough.
  • Grease a Mug with coconut oil and fill in your dough.
  • Bake your cake for 1-2 Min. in the microwave or for 15 Min. in the oven at 170°C.
  • Top it with cream cheese and berries.
  • Enjoy!

Nutrition Facts
Serving Size 1 Küchlein
Servings Per Container 1 Küchlein

Amount Per Serving
Calories 240 Calories from Fat 144
% Daily Value*
Total Fat 16g 25%
Saturated Fat g 0%
Trans Fat g
Cholesterol mg 0%
Sodium mg 0%
Total Carbohydrate 5,1g 2%
Dietary Fiber 4g 16%
Sugars 3,4g
Protein 17,6g 34%

*Percent Daily Values are based on a 2,000 calorie diet. Your daily values may be higher or lower depending on your calorie needs.

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Zutaten für 5 Donuts

50g Mandelmehl
30g Kokosmehl
1 TL Backpulver
1 EL Zimt
100g Banane
2 Chia- Eier (2 EL Chiasamen + 6 EL Wasser – lass es für 10 Min. quellen)
120 ml Mandelmilch
Vanille Flavdrops zum Süßen oder anderes Süßungsmittel nach Wahl (optional)

Glasur

30g Proteinpulver nach Wahl (ich habe Schoko genommen)
Sojamilch oder andere Milch zum verdünnen

Zubereitung

  • Heize deinen Ofen auf 180°C vor.
  • Fette deine Donutform aus.
  • Zerdrücke die Banane mit einer Gabel und vermische alle Donut-Zutaten miteinander.
  • Fülle deinen Teig in die Donutform und backe sie für 25 Min.
  • Wenn sie fertig sind, lasse sie in der Form auskühlen.
  • Für die Glasur mische dein Proteinpulver mit soviel Milch bis du eine sehr zähflüssige Glasur erhältst.
  • Tunke jeden Donut in die Glasur und lasse sie im Kühlschrank fest werden.
  • Guten Appetit!


English:

Donuts (vegan/low carb)

Ingredients for 5 Donuts

50g Almond flour
30g Coconut flour
100g Banana
1 Tbsp Baking Powder
1 Tbsp Cinnamon
2 Chia Eggs (2 Tbsp Chia Seeds + 6 Tbsp Water – let it sit for 10 Min.)
120ml Almond milk
Vanilla Flavdrops or any kind of sweetener (optional)

Glaze

30g Protein Powder of choice
Almond or Soy Milk to thin

Instructions

  • Preheat oven to 180°C.
  • Grease out a donut tin.
  • Mash banana with a fork and mix all donut ingredients togheter until you get a thick dough.
  • Put dough into donut tins and bake your donuts for about 25 Min.
  • Let donuts cool out completly in the donut tins.
  • For the glaze mix your protein powder with milk until you gets a gooey glaze.
  • Put each donut into glaze and put donuts into fridge until glaze is set.
  • Enjoy!

Nutrition Facts
Serving Size 1
Servings Per Container 5

Amount Per Serving
Calories 110 Calories from Fat 45
% Daily Value*
Total Fat 5,3g 8%
Saturated Fat g 0%
Trans Fat g
Cholesterol mg 0%
Sodium mg 0%
Total Carbohydrate 6,3g 2%
Dietary Fiber 6,2g 24%
Sugars 5,1g
Protein 10,2g 20%

*Percent Daily Values are based on a 2,000 calorie diet. Your daily values may be higher or lower depending on your calorie needs.

Hallo! Heute habe ich das erste mal mit Aquafaba gekocht, oder besser gesagt gebacken. Aquafaba ist das Wasser, indem die Kichererbsen eingelegt sind. Ich habe zuvor viel darüber gelesen, aber trotzdem war ich am Anfang sehr skeptisch, wie ich das Einweichwasser aufgefangen habe, da es meiner Meinung nach ziemlich ekelig aussieht. 🙈🙈 Auch dass ich ein Einweichwasser verwende, welches normalerweise im Abfluss landet, hat mich sehr skeptisch gemacht. Nichts desto trotz habe ich mir gedacht, dass muss ich ausprobieren.

Glücklicherweise hat sich das Einweichwasser als wahrer Held gezeigt. Ich konnte meinen Augen kaum trauen, als ich es mit der Küchenmaschine aufschlug und es danach wie Eischnee aussah. Neugierig wie ich bin, habe ich es gleich einmal roh gekostet, da ich wissen musste, was ich da in meine Nuggets mische.

Und es schmeckte nach nichts, außer vielleicht ein wenig Salz, aber ansonsten war es komplett geschmacksneutral. Das hat mich begeistert. Ein veganer Eiklar-Ersatz ganz ohne Chemie und Zusatzstoffe, der normalerweise im Abfluss landet und nur aus Wasser, Salz und vielleicht ein wenig Kichererbsen besteht. Also ich kann es dir nur empfehlen, dass du es mal probierst.

Beim Kauf von deiner Kichererbsen Dose ist es wichtig, dass du darauf achtest, dass du welche kaufst, die als Inhaltsstoffe wirklich nur Kichererbsen, Wasser und Salz enthalten. Das Aquafaba bzw. Kichererbsenwasser dient in diesem Rezept dazu, dass die Nuggets saftiger bleiben. Wenn du es weglässt, werden sie trocken, wie gebackene Falafel. Ebenso ist es wichtig, dass du sie nicht zu lange im Ofen lässt, da sie auch sonst zu trocken werden. So ich glaube, ich habe jetzt alles gesagt. Nun zum Rezept:


Zutaten für 2 Personen

1 Dose Kichererbsen*
1/4 Tasse (á 250m) Aquafaba (das ist das Wasser, indem die Kichererbsen eingelegt sind)
45g Haferflocken
30g Paniermehl
1 TL Garam Masala
2 EL Olivenöl
Salz

Zubereitung

  • Heize deinen Ofen auf 200°C vor.
  • Schütte deine Kichererbsen ab und fange dabei 1/4 Tasse der Flüssigkeit auf. Die Kichererbsen kannst du nun wie gewohnt mit Wasser abspülen.
  • Gib deine Kichererbsen in einen Mixer, zerkleinere sie und gib sie in eine Schüssel.
  • Zerkleinere deine Haferflocken ebenfalls mit dem Mixer, bis du eine Art Haferlockenmehl erhältst und füge es in die Schüssel zu den Kichererbsen hinzu.
  • Mische unter deine Kichererbsen-Hafermehl Mischung dein Garam Masala, Salz, sowie einen EL Olivenöl und stelle es beiseite.
  • Schlage mit einem Schneebesen, oder mit deiner Küchenmaschine das Kichererbsenwasser bis es fest wie Eischnee wird und mische es unter deine Kichererbsen-Haferflocken Mischung.
  • Forme mit deinen Händen Nuggets und ummantle jedes Nugget mit deinem Paniermehl.
  • Lege die Nuggets auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und streiche sie mit einem EL Olivenöl ein.
  • Backe deine Nuggets für ungefähr 25-30 Min., jedoch nicht zu lange, da sie sonst trocken werden.
  • Serviere deine lecker, knusprigen Nuggets mit selbstgemachten Ketchup.
  • Guten Appetit. 😘😘

Nährwerte:

Nutrition Facts
Serving Size 6 Nuggets
Servings Per Container 12 Nuggets

Amount Per Serving
Calories 271 Calories from Fat 45
% Daily Value*
Total Fat 5g 8%
Saturated Fat g 0%
Trans Fat g
Cholesterol mg 0%
Sodium mg 0%
Total Carbohydrate 43g 14%
Dietary Fiber 9,3g 36%
Sugars 1,3g
Protein 16g 32%

*Percent Daily Values are based on a 2,000 calorie diet. Your daily values may be higher or lower depending on your calorie needs.

Diese einfachen Fajitas sind ein perfektes Abendessen, auch für Wochentag, da du in ca. 20 Min mit allem fertig bist und ein leckeres mexikanisches Gericht auf deinem Teller hast. Ich habe für die Gemüse-Füllung rote und orange Paprika, sowie eine Zucchini genommen, weil ich das gerade zu Hause hatte. Aber du kannst jedes Gemüse nehmen, welches du gerne isst, da die Fajitas sehr vielseitig sind. Auch die Wraps sind schnell und einfach zubereitet und zudem noch glutenfrei. Das Rezept ist vegan, glutenfrei und einfach lecker. Probier es doch aus.


Zutaten für 2 Personen

Wraps (4 große oder 8 kleine Wraps):

2 EL geschrotete Leinsamen
6 EL Wasser
120g Kichererbsenmehl
10g Stärke
240ml Wasser
Salz

Füllung:

1 Zwiebel
1 roten, gelben und/oder orangen Paprika
1 kleine Zucchini
0,5 TL Cumin gemahlen
0,5 TL Zimt
0,5 TL Paprikapulver
0,5 TL Chilipulver
Knoblauchpulver optional
Salz und Pfeffer Weiterlesen